Tübingen

Tafelladen, Tübingen

Die Tübinger Tafel hat sich zur Aufgabe gemacht, überschüssige und zur Vernichtung bestimmte Lebensmittel einzusammeln und an bedürftige Menschen abzugeben. Gegründet 1998, zählt der Verein heute etwa 130 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen und ist aus dem Tübinger Stadtbild kaum noch wegzudenken. Da immer mehr Bürger/innen aus Tübingen und der Region das Angebot wahrnehmen, wurden die alten Räumlichkeiten in der Katharinenstraße mit der Zeit zu klein und der Verein sah Handlungsbedarf. Nach dreijähriger Suche nach größeren Räumen wurden die Verantwortlichen im Güterbahnhof-Areal in Tübingen fündig. Als gemeinnütziger Verein ist die Tafel auf Spendengelder und Sponsoren angewiesen, die auch zu der Realisierung des Umbaus der neuen Räumlichkeiten notwendig waren. „Bei der Planung des Tafelladens habe ich versucht, weitestgehend auf Handwerker und Hersteller aus dem Umland zurückzugreifen“, so Gottfried Esslinger, zweiter Vorsitzender der Tübinger Tafel. „Deshalb habe ich die Geschäftsleitung Ihres Hauses kontaktiert, die gleich äußerst positiv geantwortet hat“. Nach einem ersten Gespräch in Jungingen ging es sofort in die Planung, in der RIDI Leuchten GmbH gemeinsam mit den Verantwortlichen des Vereins in mehreren Schritten die Beleuchtung des neuen Tafelladens plante und anschließend umsetzte. Gesponsert wurden unter anderem mehrere FPL LED-Einlegeleuchten für den großzügigen Warenraum sowie schwenkbare Einbaudownlights FROGG zur akzentuellen Beleuchtung. „Die großzügige Unterstützung mit der Bereitstellung der Leuchten ist ein wesentlicher Beitrag für die Innenausstattung des Tafelladens“, so Esslinger. „Dafür nochmals großen Dank dem Unternehmen RIDI Leuchten“.

Themenbereich
Shop
Gebäudeteil
Objektteil